Linksextremisten „hetzen“ gegen Flüchtlinge!

Linksextremisten „hetzen“ gegen Flüchtlinge!

Nach sexuellen Übergriffen, Diebstählen und aggressiven Verhalten von Asylbewerbern und Migranten im linksextremistischen Leipziger Club „Conne Island“ veröffentlichte dieser auf seiner Webseite einen Hilferuf: „Die stark autoritär und patriarchal geprägte Sozialisation in einigen Herkunftsländern Geflüchteter und die Freizügigkeit der westlichen (Feier-)Kultur bilden auch bei uns mitunter eine explosive Mischung.“ Weiter heißt es, „dass mit dem Tragen eines „Refugees Welcome“-Beutels eben nicht automatisch alle Probleme und Konflikte gelöst sind.“

Dazu erklärt der sicherheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Carsten Hütter:

„Nach über einem Jahr hysterisch propagierter ‚Willkommenskultur‘ kann nun auch die ultralinke Szene nicht mehr umhin, die Realität zur Kenntnis zu nehmen. Das ‚Conne Island‘ berichtet, dass Tanzveranstaltungen für Frauen zum ‚Spießrutenlauf‘ wurden: Sie mussten ‚penetrante Antanzversuche‘ und ‚Gegrapsche‘ über sich ergehen lassen. Viele Frauen meiden seitdem den Club. Trotz eigenem Sicherheitspersonal musste oft die Polizei gerufen werden, um aggressive Migranten in Schach zu halten.

Seit ihrer Gründung weist die AfD darauf hin, dass mit der Masseneinwanderung von Muslimen der soziale Frieden in Deutschland gefährdet ist. Überwiegend kommen junge Männer in unser Land, die in einem kulturfremden Raum mit einer mittelalterlichen Wüstenreligion sozialisiert wurden. Für diese Warnung wurde der AfD von den Konsens-Parteien Rassismus und Fremdenfeindlichkeit vorgeworfen. Nun muss sogar die extreme Linke zur Kenntnis nehmen, wie gefährlich diese realitätsblinde, politisch korrekte Politik ist. Ohne Mut zur Wahrheit wird Deutschland weiter in Richtung einer partiellen Zerstörung der sozialen Ordnung und der inneren Sicherheit taumeln.“

Foto: flickr.com | Rasande Tyskar | license

Rubriken: Sachsen